Geldanlage für finanzielle Unabhängigkeit

Erteilen Sie mir ein Mandat als Ihr Vermögensverteidiger gegen den Nullzins

Wem können wir bei der Geldanlage überhaupt vertrauen?

Das hier ist doch die Kernfrage in Finanzgeschäften: „Wem kann ich mein Vertrauen schenken?“

Da ich schon viele Jahre lang im Vermögensmanagement (Anlageberatung, Geldanlage, Vermögensverwaltung, Fondsmanagement) tätig bin, kenne ich mich mit dieser Kernfrage gut aus. Sie unterscheidet sich im Private Banking nicht vom institutionellen Geschäft. Sie wird regelmäßig einfach beantwortet: Ohne Vertrauen fehlt die Geschäftsgrundlage. Punkt.

 

Auf dieser Seite finden Sie: 

1. Leitfaden Vermögensverwaltung von Christoph Vogt für die

Generation 50 plus

2. Kritik an „Verbraucherschützern“ mit fragwürdigen Ratschlägen

3. Das ideale Konzept zur Geldanlage für die Generation 50 plus

4. Umsetzung des Konzepts mit der Vermögensverwaltungsstrategie „FORMAT AM Defensive“

 

 

1. Leitfaden Vermögensverwaltung 50 plus

Auf Grundlage meines Erfahrungsschatzes in der Vermögensverwaltung habe ich eine Checkliste zusammen gestellt, die im Jahr 2020 als Leitfaden -nicht nur – für Senioren dienen kann. Ein vertrauenswürdiger Berater sollte die nachfolgenden Kriterien in der Finanzberatung erfüllen:

  • Das Unternehmen (Finanzberatung, Vermögensberatung etc.) für das er tätig ist, unterliegt der Aufsicht durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

  • Seine Finanzberatung findet sich im öffentlichen Register der BaFin (www.bafin.de). Er ist dort namentlich aufgeführt. 

  • Er ist im Idealfall an diesem Unternehmen beteiligt und haftet persönlich als Geschäftsführer / Vorstand im Rahmen der Durchgriffshaftung. 

  • Geldanlage und Vermögensverwaltung werden von diesem Unternehmen seit mindestens 5 Jahren erfolgreich betrieben. 

  • Die bisherigen Leistungen des Beratungsunternehmens sind öffentlich und überprüfbar. 

  • Die unabhängige Finanzberatung wird von Bestandskunden weiter empfohlen. 

  • Niemand wird unter künstlichen Zeitdruck gesetzt, um einen Vertrag abzuschließen. 

  • In einem Erstgespräch wird eine detaillierte Analyse betrieben, um die persönlichen Verhältnisse des Mandanten zu erfahren (laufende Verpflichtungen, Immobilienbestand, laufendes Einkommen aus welchen Quellen, Lebenshaltungskosten, liquides Vermögen etc.).

  • Der Berater lädt Kinder, Verwandte oder potenzielle Erben ein, sich am Beratungsgespräch zu beteiligen. So haben Sie mindestens eine weitere Vertrauensperson mit am Tisch.  

  • In einer Folgeberatung wird eine Empfehlung für eine Geldanlage oder Vermögensverwaltung ausgesprochen und alle möglichen Risiken werden erklärt. 

  • Alle Kosten für den Mandanten werden transparent dargelegt. 

  • Im Rahmen der „Geeignetheitserklärung“ wird festgestellt, dass die ausgesprochene Empfehlung zu der persönlichen Situation des Mandanten passt.  

  • Der unabhängige Finanzberater erfüllt alle gesetzlichen Dokumentations- und Offenlegungspflichten. 

  • Mandanten, die Ihren Wohnsitz in Deutschland haben und hier Steuern zahlen, sollten auch ihr Vermögen in Deutschland betreuen lassen. Das schließt die Übertragung von Geldern oder Vermögenswerten ins Ausland aus – insbesondere nach Übersee!

  • Der Vermögensverwalter in Deutschland arbeitet also im Inland mit etablierten, ebenfalls durch die BaFin überwachten Partnern (Haftungsdach, Vermögensverwalter, Depotbanken) zusammen.

  • Wenn Sie oben in der Checkliste bisher 15 Haken setzen konnten, können Sie auch den Namen Christoph Vogt als Ihren möglichen Finanzberater einsetzen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren.    

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Fachwissen und Erfahrung als in der Geldanlage für die Altersgruppe 50plus im Jahr 2020

2. Meine Kritik an „Verbraucherschützern“

Vielleicht gehören Sie zu der Generation der sog. „Babyboomer“? 

Sie haben als Ergebnis des „Wirtschaftswunders“ die besten Zeiten in Deutschland erlebt.  Natürlich gehörten dazu auch Krisen wie im Jahr 1974 – aber alles in allem – waren es gute Jahre mit einem langfristigen Aufwärtstrend. Zu einem gesunden Wirtschaftswachstum gehörte regelmäßig auch ein normales Zinsniveau von z.B. 5 oder 6 Prozent für eine 10-jährige Bundesanleihe. Oder man konnte Sparpläne mit 4 bis 7,5% Guthabenzinsen abschließen. Dann gab es noch die Termingelder bei den Banken mit ähnlichen Zinsen. Das ist leider alles Geschichte und wird in den kommenden Jahren nicht wieder kommen!

Meine Kritik an „Verbraucherschützern“, „Seniorenberatern“ und „Anlegerschützern“

Wer schützt uns eigentlich vor dieser Personengruppe und deren Veröffentlichungen? Vieles, was ich bei meiner Recherche zu dieser Seite finden konnte und aus der Feder obiger Gruppe stammt, ist hoffnungslos veraltet, nicht für das Jahr 2020 geeignet und basiert auf einem Umfeld mit normalem Zinsniveau. Zudem wird oft gefährliches Halbwissen verbreitet. Keine dieser Berufsbezeichnungen bedarf einer fachlichen Mindestqualifikation. Jeder darf sich „Verbraucherschützer“ nennen oder ein „Institut für …“ gründen. Als Bankkaufmann, Diplom Kaufmann und geprüfter Aktienanalyst, der sich schon im Studium mit der Bewertung von Wertpapieren beschäftigt hat, verärgert mich diese Situation zutiefst. Spätestens seit der Finanzkrise im Jahr 2008 (Pleite von Lehman Brothers und diverser Landesbanken) rächt sich die Politik in Deutschland für die staatlichen Rettungsaktionen am gesamten Finanzsektor und führt die Regulierung für Vertreter der Finanzberatung teils ad absurdum. Das hindert obige Gruppe nicht daran, weiter teils groben Unfug zu verbreiten, ohne Sanktionen befürchten zu müssen! 

Der normale Arbeitsauftrag für einen Vermögensverwalter lautet: „Legen Sie mein Geld sicher an und erwirtschaften Sie eine anständige Rendite!“ In einem normalen Zinsumfeld ist das eine leichte Aufgabe. Für Senioren werden Staatsanleihen von Staaten mit anständiger Bonität erworben und restliches Vermögen bei gut finanzierten Banken auf Termingelder mit unterschiedlichen Laufzeiten verteilt. Wer dieses Vorgehen in einer Vermögensverwaltung für Senioren heute noch propagiert, handelt grob fahrlässig und unseriös. Minister – auch amtierende Bundesminister – schließe ich hier explizit in meine Kritik ein! 

Christoph Vogt erklärt die ideale Vermögensverwaltung und Geldanlage für Senioren in Buxtehude Niedersachsen Norddeutschland mit Fonds und Gold und Hedging

In einer Welt ohne ein normales Zinsniveau hat sich die Arbeit des Vermögensverwalters für Senioren komplett verändert. Einlagen bei Banken sind von „Strafzinsen“ bedroht. Statt für seine Gelder auf Konten Zinsen zu erhalten, soll eine „Verwahrgebühr“ an die Bank gezahlt werden! Das macht Christoph Vogt als Vermögensverwalter nicht mit. Niemals! Außerdem sind hohe Geldbeträge auf Bankkonten schon lange nicht mehr sicher. Das Zinsniveau führt dazu, dass immer mehr Banken selbst von der Insolvenz bedroht sind. Darüber darf man in Deutschland offenbar nicht mehr sprechen, seitdem die Kanzlerin im Jahr 2008 verkünden musste, die Spareinlagen seien sicher. 

Seit 1.1.2015 ist in Deutschland das SAG Sanierungs- und Abwicklungsgesetz wirksam. Wo blieb der Aufschrei der sog. „Verbraucherschützer“? Dieses kompliziert formulierte Gesetz (deshalb liest es ja auch kaum jemand) räumt dem Staat weitreichende Vollmachten ein, um Banken abzuwickeln. Damit sollen sich Milliarden schwere Rettungsaktionen wie in der Finanzkrise 2008 und 2009 für den Steuerzahler möglichst nicht wiederholen. Wer soll womit stattdessen haften? Z.B. der Bankkunde mit seinen hohen Einlagen! 

So schreibt die BaFin in einem Kommentar zur Gesetzeseinführung im Januar 2015: „Zu den wesentlichen Neuregelungen, die das SAG mit sich gebracht hat, gehört die Beteiligung der Anteilsinhaber und Gläubiger an den Verlusten eines Instituts und an den Kosten der Abwicklung.“ Wer sind die größten Gläubiger der systemrelevanten Banken? Die Damen und Herren Sparer, die immer noch den Irrglauben pflegen, ihre Einlagen seien bei Großbanken besonders sicher. Aber bis zu 100.000 EUR sind doch über die Sicherungssysteme der Bankensektoren geschützt? In einem „Bank Run“ sind das nur die für den Sektor so berühmten „Peanuts“, die in Sicherungsfonds vorgehalten werden. Dort liegen ein paar Milliarden EUR bereit. Denen stehen aber Einlagen von Kunden bei Banken von mehr als 2,5 Billionen EUR gegenüber! Hat Ihnen diese Tatsache schon einmal ein „Freund von sicheren Bankeinlagen“ mitgeteilt, der sich Verbraucherschützer o.ä. nennt?  

Sie möchten doch lieber einem Finanzfachmann vertrauen? 

Nehmen Sie noch heute mit mir Kontakt auf über mein Kontaktformular! 

3. Das ideale Konzept zur Geldanlage für die Generation 50 plus
im Jahr 2020 von Christoph Vogt

Es ist ein Umdenken erforderlich und die Bereitschaft, sich von bisherigen Ansätzen zu trennen (s.o.). Mit dem Ausschalten des Zinses als Preis des Geldes haben sich auch Risikoparameter verändert. Was im Normalzinsumfeld als „sicher“ galt, ist heute vielleicht die größte Risikoposition in einem Portfolio. 

  1. Hohe Bankeinlagen sind nicht mehr sicher und von Insolvenz bedroht. Warum?

In einer abendlichen Bundestagssitzung wurde im Herbst 2014 ohne Aussprache und ohne große Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit ein Gesetz verabschiedet (SAG Sanierungs- und Abwicklungsgesetz), das die Abwicklung von insbesondere „systemrelevanten“ Banken ermöglicht. Es gibt dem Staat umfangreiche Befugnisse – z.B. Gelder von Sparern (zunächst ab 100.000 EUR aufwärts) einzuziehen, diese in Aktien zu wandeln und deren Wert auf null zu setzen…! Noch viel mehr dieser Horrornachrichten finden sich im Gesetz verklausuliert, das sich z.B. hier im Internet finden lässt. Bei einem Nullzins kann der gesamte Bankensektor seinem Kerngeschäft, der Fristentransformation und der Kreditvergabe nicht mehr normal nachkommen. Das traditionelle Bankgeschäft ist von diversen neuen Geschäftsmodellen bedroht (Online Banking, Zahlungssysteme und Discount Broker) und daher z.Zt. extrem schwach. Sehen Sie sich doch hierzu die Aktienkursverläufe von Deutscher Bank und Commerzbank in den letzten Jahren an. Was für eine grauenvolle Wertvernichtung!

2. Aktienanlagen sind weder „Kasinokapitalismus“ noch irgendeine „Zockerei“

Qualitätsaktien sind Investitionen in Sachanlagen. In der FORMAT Asset Management vertrauen wir grundsätzlich lieber gut geführten Unternehmen als überschuldeten Staaten. Krisenfeste Unternehmen z.B. aus dem Gesundheitssektor verdienen praktisch in jeder Konjunkturphase Geld. Ihre Gewinne schütten sie in Form von Dividenden an ihre Aktionäre aus. Aber Aktienkurse können doch ganz schön schwanken – oder? Ja, das dürfen sie doch auch. Solange Gewinne erwirtschaftet werden und diese den Aktionären über Dividenden zufließen, hat der aktuelle Aktienkurs nicht die höchste Priorität. Außerdem bieten Kursschwankungen auch immer Gelegenheiten, die gute Fondsmanager benötigen, um bei günstigen Kursen zu kaufen. 

Sie kaufen viel bei Amazon ein, weil es günstig ist und an die Haustür geliefert wird? Sie telefonieren gern mit einem I-Phone oder arbeiten an einem Apple PC? Im Internet suchen Sie am liebsten mit der Suchmaschine Google? Über Facebook pflegen Sie Ihre Freundschaften? Ihr Lieblingsneffe spielt stundenlang am PC ein Spiel namens „Fortnite“? Öffentlich rechtliches Fernsehen langweilt und nervt Sie nur noch? Der Paketbote von DHL ist einer Ihrer besten Bekannten? Auf LinkedIn sind Sie ein Held und finden vielleicht Windows als Betriebssystem von Microsoft doch nicht so schlecht? Ja, warum beteiligen Sie sich nicht an diesen großartigen Wachstumsgeschichten? Das funktioniert ganz einfach über internationale Aktien- oder Mischfonds, die von hervorragenden Fondsmanagern verwaltet werden. Breit gestreut, um Risiken zu reduzieren. Um noch besser gegen Kursrisiken gewappnet zu sein, bietet sich jetzt die Mischung aus defensiven Aktientiteln (Nahrungsmittel, Medizin, Telekommunikation) und Wachstumstiteln (Facebook, Netflix, Amazon, Facebook u.a.) an. 

Christoph Vogt Finanzberater stellt ideale Geldanlage für Senioren vor. FORMAT AM Defensive in Hamburg Norddeutschland Gold Investmentfonds

3. Gold bietet ein zusätzliches Sicherheitspolster

Jede Geldanlage, die nach möglichst hoher Sicherheit strebt, sollte über eine strategische Goldposition verfügen. Diese kann ebenfalls über Investmentfonds erfolgen und physisches Gold und andere Edelmetalle sowie Aktien von Goldminen enthalten. Ein Argument, das früher in normalen Zinszeiten gegen Gold sprach, hat sich heute in das Gegenteil umgewandelt. Physisches Gold liegt rum, bringt keine Zinsen und muss auch noch teuer bewacht werden. Heute hilft eine Goldposition, die Zahlung von Strafzinsen zu vermeiden! Da die letzte Reserve an Gold (kleine, gängige Münzen!) in das höchst private Umfeld (Keller, Garten, sonstiger geheimer Ort) gehört, halten sich auch die Bewachungskosten in Grenzen. 

4. Anleihen beinhalten gegenwärtig nur noch zinsloses Risiko – vermeiden Sie Positionen in Anleihen, wenn möglich! 

Die Bundesanleihe der Bundesrepublik Deutschland mit Fälligkeit 15. August 2050 kommt mit einem Kupon von 1,25% auf eine sagenhafte „Rendite“ von ca. -0,16% p.a. (per 23.10.2020). Anleger kaufen sich also einen Kursverlust für die nächsten 30 Jahre ein! Wird dieses Papier in 30 Jahren überhaupt noch getilgt? Falls ja, in welcher Währung? Unsere Nachbarrepublik Österreich ist noch schlauer. Dort wurde wie auch in Nordrhein-Westfalen eine 100 jährige Anleihe begeben. Deren Wertschwankungen übertreffen die einer Aktie teilweise deutlich. Sicherheit durch „Zinspapiere“ – z. Zt. völlige Fehlanzeige. 

5. Wo es ganz viele Verlierer gibt, gibt es immer ein paar wenige Gewinner! Hedging ist Pflicht

Bestes Beispiel: Die aktuelle Corona Krise. Die Realwirtschaft leidet unter nicht funktionierenden Lieferketten. Ganze Sektoren stehen vor dem Existenzverfall (Touristik, Veranstaltungen, Gastronomie, Kreuzfahrt, Luftfahrt etc.). Beteiligen wir uns doch an den Partys der Gewinner! Alles, was über das Internet funktioniert, verdient derzeit traumhaftes Geld. Und dann ist da noch der Pharmasektor!  

Wenn ein guter Vermögensverwalter oder Fondsmanager erkennt, dass ganze Märkte von Kursrückgängen bedroht sind, ist er zum Handeln verpflichtet. Dann sollte eine Gegenposition aufgebaut werden, die im Kurs steigt, während der Gesamtmarkt fällt. Das Prinzip zur Kursabsicherung nennt sich neudeutsch „Hedging“.  

Christoph Vogt erklärt ideale Vermögensverwaltung für Senioren und Geldanlage mit Fonds Buxtehude Hamburg Norddeutschland Niedersachsen

6. Der Grundsatz: „Ich kaufe nur, was ich kenne.“ ist nicht mehr zeitgemäß

Das Sprichwort: „Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht.“ gilt auch in der Geldanlage. Hierbei handelt es sich um eine typische Falle deutscher Anleger. Ein Beispiel aus der Praxis: Sie haben Ende 2010 Aktien der Deutschen Bank erworben. Dann haben Sie bis Ende 2019 im Schnitt -18,6% pro Jahr verloren. Ein schlauer Anleger, der auch amerikanische Bankaktien verfolgt, investiert zum selben Zeitpunkt in Aktien von Visa Inc. Er gewinnt mit seiner Investition im Durchschnitt bis 2019 rund +30,1% pro Jahr, wohlgemerkt. Ähnliche Überlegungen und Investitionen nehmen gute Fondsmanager internationaler Aktienfonds täglich vor. Sie haben zudem Teams von Analysten, die vor Ort die Unternehmen genau beobachten. Als Anleger in einem internationalen Fonds, der auf Asien fokussiert ist, erhoffe ich mir dort Investitionen in besondere Wachstumsunternehmen (etwas mit künstlicher Intelligenz? Drohnen? Bild- und Gesichtserkennung? Elektrofahrzeuge? Magnetschwebebahnen? (traurig, dass so etwas in Deutschland nicht möglich war…), Lieferdienste? Modeketten? Ich kenne diese Unternehmen nicht und kann ihre Namen nicht aussprechen. Das ist mir doch völlig egal, denn ich unterliege nicht diesem fiesen „Home Bias“ (also bei Investitionen den Schwerpunkt in der Heimat setzen). Aktionäre der Deutschen Bank mussten für ihre Vaterlandstreue als Aktionäre einen verdammt hohen Preis zahlen. Über die Kursentwicklung der Deutschen Telekom, der Energiewerte RWE und E.ON und der Commerzbank lege ich an dieser Stelle den Mantel der Liebe und des Schweigens.   

7. Nominalwerte unterscheiden sich stets von Realwerten – die Inflation nagt immer am Vermögen

Oft höre ich bei dem Hinweis auf vermeintlich sichere Bankkonten: „Am Ende des Jahres stehen dann immer noch 100 EUR auf dem Konto, wenn ich diese dort am Jahresanfang hatte.“ Das ist leider falsch! Geldentwertung (Inflation) findet immer statt. Die offiziell gemessene Inflationsrate basiert auf einem fraglichen Warenkorb, der auch Produkte enthält, die permanent im Preis fallen (moderne Computer, TV Geräte z.B.). Diese erwerben wir allerdings nicht im monatlichen Rhythmus. Häufig sind die Preisveränderungen bei Gütern unseres täglichen Bedarfs viel höher (Nahrungsmittel, Medikamente oder auch der Benzinpreis). Deren Veränderungen führen dazu, dass von 100 EUR auf dem Konto nach einem Jahr nur noch eine Kaufkraft im Gegenwert von ca. 95 EUR vorhanden ist. Wer also jahrelang Gelder unverzinst auf Konten liegen hat, vernichtet Vermögen anstatt es zu bewahren!  

 

4. Konzeptumsetzung mit der Vermögensverwaltungsstrategie "FORMAT AM Defensive" - seit Jahren erfolgreich!

Hier ist meine ideale Geldanlage für Senioren im Jahr 2020: Es handelt sich um die defensiv gesteuerte Anlagestrategie aus meinem Hause, der FORMAT Asset Management in Hamburg, die alle oben genannten Aspekte berücksichtigt. Die Vermögensverwaltungsstrategie „FORMAT AM Defensive“ investiert zu 100% in Investmentfonds, die von hervorragenden Fondsmanagern gesteuert werden. Positionen in Anleihen werden auf ein Mindestmaß reduziert. Gold ist immer mit einer strategischen Position vertreten und es wird grundsätzlich global angelegt, denn irgendwo auf diesem Planeten gibt es noch Zinsen und es wird Geld verdient – trotz Corona Krise! Absicherungspositionen werden durch die Finanzberater Manuel Franz und Christoph Vogt wann immer nötig zeitnah aufgebaut, um Kursrisiken zu minimieren. Das angestrebte Mindestziel dieser Geldanlage ist, den realen Wert des Vermögens mindestens zu erhalten.  

Das Ergebnis: Eine Geldanlagestrategie, die unter möglichst geringen Preisschwankungen im Durchschnitt jedes Jahr seit ihrer Auflage Anfang 2014 positive Ergebnisse geliefert hat. Diese Art der Geldanlage ist für Anleger geeignet, die einen mittelfristigen Anlagehorizont von ca. 5 Jahren haben. Es gibt völlige Flexibilität: Ein- und Auszahlungen können jederzeit erfolgen. Ein Auszahlplan macht diese Form der Geldanlage für Senioren besonders interessant. Hiermit kann eine zweite private Rente zur Auszahlung kommen – wahlweise mit oder ohne Kapitalverzehr über einen bestimmten Zeitraum. Ihre unabhängigen Finanzberater informieren Sie detailliert über alle Risiken und die faire, transparente Vergütung der Vermögensverwaltung. 

Begeistert von diesem Konzept zur Geldanlage? 

Über Ihre Weiterempfehlung freue ich mich ganz besonders! Sagen Sie es z.B. Ihren Freunden bei wize.life! 

Verabreden Sie jetzt ein persönliches Treffen mit Christoph Vogt

Christoph Vogt vor der Elphi in Hamburg Geldanlage für Senioren im Jahr 2020 bei Nullzins defensiv und ertragreich AuszahlplanIhnen hat diese Form der Information über die ideale Geldanlage für Senioren gefallen und Sie sind einem weiteren Austausch interessiert? 

Dann füllen Sie bitte hier mein Kontaktformular aus. Das weitere Vorgehen können wir dann in Ruhe telefonisch abklären. Eventuell können wir wegen Corona auch ganz auf ein persönliches Treffen verzichten, wenn Ihnen das aus gesundheitlichen Gründen sicherer erscheint. Selbstverständlich sind wir an der Waterkant in Hamburg schon technologisch in der Lage, Ihr Wertpapierdepot mit zugehörigem Vermögenverwaltungsvertrag vollständig online zu eröffnen. Technologische Unterstützung bei diesem Vorgang können wir bestimmt organisieren – z.B. über ein Mitglied Ihrer Familie. 

Schön, dass Sie umdenken und mit der Zeit gehen. Willkommen in der FORMAT Asset Management in Hamburg! 

Herzlichst,

Ihr Christoph Vogt

Senioren müssen als Geldanleger völlig umdenken und mehr Risiko akzeptieren Aktien sind nicht böse Geldanlage für Senioren mit Fonds

Geldanlage und Vermögensverwaltung ganz einfach!

Vertrauen gewinnt, was verständlich ist

Komplizierte Strukturen nützen nur Verkäufern. So kann niemand Kosten oder Risiken nachvollziehen. 

Daher verfolgen wir in der FORMAT Asset Management einen anderen Ansatz: Unsere einfache Vermögensverwaltungsstrategie ist schnell erklärt und für jeden verständlich. Vielleicht sieht sich hier jemand nicht als „Senior“. Daher sind unsere Vermögensverwaltungsstrategien auch für Best Ager, Mitglieder der Gruppen 50-plus, Ü50, Golden Ager, Rentner, Silver Surfer und Privatiers bestens geeignet. Norddeutschland ist unser Revier, der Landkreis Stade die Heimat von Christoph Vogt. In Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein können Sie uns immer persönlich treffen oder – wie meistens aus den anderen Landesteilen Deutschlands – online oder telefonisch Kontakt aufnehmen. 

Im Netz finden sich inzwischen viele Informationsseiten für die Altersgruppe der Ü50. Als seriös und kompetent kann ich meine Partner von der Seite Bestagerinfos.de empfehlen. Von Bildung, Einkaufen, Familie und Freundschaft oder Technik bis Reisen ist jeden ein interessantes Themengebiet mit reichhaltigen Informationen und wertvollen Tipps dabei.  

Übrigens: Auch im Alter von über 50 Jahren lohnt sich private Vorsorge

Es ist doch ganz einfach unserer modernen Medizin geschuldet, dass wir alle immer älter werden. Dank Automatisierung und vielen Arbeitserleichterungen sind wir auch im Alter von 50 Jahren noch ziemlich fit! 

Da bleiben bis zum regulären Eintritt in das Rentenalter in Deutschland noch 17 Jahre Zeit, um ein kleines Vermögen für den Ruhestand zu erschaffen. Eine ideale Frist für lukrative Aktienanlagen in weltweit investierenden Investmentfonds. Fragen Sie mich gern nach entsprechenden Sparplänen. Wer sich noch nicht vor seiner persönlichen Rentenlücke gruselte, kann das hier gleich nachholen. Sehen Sie sich doch hierzu bitte auf der Seite „Private Altersvorsorge“ um.